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<pre>Gladbach ist seit sechs Spielen in Folge gegen Schalke ungeschlagen, feierte jedoch auch nur zwei Siege.  <p> Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte haben die Rasenballer jedoch zunächst einmal auch weiterhin die altbekannten Störfaktoren zu beklagen: So wird der Kampf um eine Top-4-Platzierung fortan von der nunmehr zu schulternden Teilnahme an der Europa League gestört.  <p>  Sorgte es vor Jahresfrist noch für Erleichterung, dass sich die zumeist äußerst passiv agierenden Gegner in den eigenen Stadien etwas stärker aus der Reserve locken ließen, wird der VfB vom Elan der erstklassigen Konkurrenz verständlicherweise vor deutlich größere Probleme gestellt. <p> für den Sprung in das oberste Tabellendrittel ist allerdings vornehmlich das Olympiastadion verantwortlich zu machen: Während die Hertha zuletzt drei Spiele in Folge an der Spree gewann, fällt die Ausbeute in der Fremde mit vier von zwölf möglichen Punkten um einiges bescheidener aus. <p>  Allerdings hat die Truppe von Roger Schmidt mit dem DFB-Pokal-Duell gegen Hauenstein erst ein Pflichtspiel in den Beinen. Dieser Nachteil sollte sich jedoch als recht gering erweisen.  </pre>


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<pre>Die etwas breitere Brust ist am Mittwochabend vermutlich aber dennoch den Fohlen gewiss, denen seit der Verpflichtung von AndrÃ© Schubert in den Heimspielen praktisch überhaupt nichts mehr passieren kann — lediglich gegen den BVB kam das Team zum Start der Rückrunde zu kurz.  <p> Da die Werkself mittlerweile seit sechs Auftritten sieglos ist, setzt sich die negative Dynamik somit auch nach dem Ziehen der Notbremse unvermindert fort; unter dem neuen Trainer hat sich der Vorsprung auf den Relegationsplatz in nur 180 Minuten nahezu halbiert.  <p>  Diese Erkenntnis hat zur Folge, dass die Erfolgsaussichten nun auch im Leipziger Zentralstadion äußerst bescheiden sind: Ein glücklich ermauertes torloses Remis wie in der Leverkusener BayArena ist nun wohl auch bei den Rasenballern bereits das Höchste der Gefühle. <p> Zur potentiell angespannten Lage trägt etwa ausdrücklich auch die Personalie Emil Forsberg bei, den eine Rotsperre wie ein Souvenir an den früh besiegelten Untergang in der Allianz-Arena erinnert: Der für die Offensive so wichtige Schwede meldete sich gleich für drei Partien ab. <p>  Topaktuell putzte Gladbach vor gerade einmal drei Wochen zudem die mit großen Hoffnungen angereiste Hertha weg; die zu jenem Zeitpunkt auf dem dritten Tabellenplatz liegenden Berliner wurden im Zuge einer glamouräsen Gala mit einem glatten 5:0 vom Platz gefegt.  </pre> 


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<pre> Markus Weinzierl hat sein erstes Revierderby gut hinter sich gebracht. Schalke konnte mit dem torlosen Remis weit besser leben als die Dortmunder, die nun schon vier Meisterschaftsspiele sieglos sind. Besonders die Gelsenkirchener Defensive agiert mittlerweile sehr stabil.  <p> Warum dem ist, darüber dürfte nun so mancher rätseln; erst recht, weil sich Schalke mit drei Siegen und vier Niederlagen bislang keinesfalls als Heimmacht einen Namen gemacht hat.  <p>  38 Millionen Euro sollen die Niedersachsen für den Weltmeister locker gemacht haben, doch das Geld bleibt vorerst in der Schalker Kasse. Coach Breitenreiter bekam für Draxler keinen neuen Spieler zur Verfügung gestellt und muss diese Lücke mit dem vorhandenen Personal schließen. Man darf gespannt sein, wie die „Knappen“ ohne den Weltmeister zurechtkommen. Im Duell mit den Mainzern sehen die Wettanbieter den Gastgeber ganz klar in der Favoritenrolle. <p>  Nun sollen sich am Dienstag in Freiburg diese Leistungssprünge auch in Ergebnissen erkennen lassen. „Es wird Zeit, dass wir endlich punkten“, fordert Schalke-Manager Christian Heidel. <p>  Gegen die Hertha traten die Nürnberger zwar deutlich kämpferischer auf, waren aber defensiv wie auch offensiv viel zu harmlos. Nach nur 15 Minuten lag der FC Nürnberg bereits mit 0:1 zurück.  </pre>


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<pre> Unter Beachtung der stetig ansteigenden Lernkurve gehen wir letztlich aber davon aus, dass RB mittlerweile auch zum Lösen derart kniffliger Aufgaben in der Lage ist; allein schon der enorme Qualitätsvorsprung sollte Bremen irgendwann in die Knie zwingen.  <p> Während sich Trainer Ralf Rangnick über das Gegentor ärgerte, da sie „hinten zu viel zugelassen hatten“, versuchten die Spieler optimistisch zu bleiben.   <p> Dank der Auftritte der Nationalmannschaften hatten die Rheinländer allerdings nicht nur erfreulich viel Zeit, ihre von den Bayern bisweilen schwindelig gespielten Beine wieder zu sortieren; nachdem am endgültigen Hinrunden-Kader nach dem Schließen des Transfermarktes nicht mehr gerüttelt werden kann, galt es in den vergangenen Tagen, überdies auch noch zwei auf den letzten Drücker verpflichtete Neuzugänge zu integrieren. <p>  Wenn die Schwarz-Gelben in Mainz auch nur eine annähernd so gute Leistung wie vor der Länderspielpause gegen die Bayern abrufen können, steht der Ausgang des Duells so gut wie fest.  <p> Doch seitdem ist viel Zeit vergangen und die zwei Vereine haben sich unterschiedlich stark weiterentwickelt. Die Roten Bullen erreichten bekanntlich als sensationeller Vizemeister die Königsklasse, die Streich-Elf rutschte als Siebter gerade noch in die Europa League Qualifikation.  </pre>


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<pre> Video: Mainz-Trainer Sandro Schwarz war mit der ersten Halbzeit gegen Leverkusen zufrieden, doch es gab auch sehr viel, was gar nicht nach Wunsch gelaufen ist.  <p> Das Hinspiel in der Schweizer Hauptstadt konnte souverän mit 3:1 gewonnen werden, auch wenn Schubert in der Defensive der eine oder andere Patzer aufgefallen ist. Das sollte sich bis zum Bundesliga-Start noch verbessern.  <p>  Nach einem eher unstandesgemäßen Abstecher in der Europa League nähmen die Dortmunder diese Art von Langeweile im Zweifelsfalle aber sicherlich nur allzu gern in Kauf — die von uns erwartete Konstellation wird den Gästen dagegen fraglos nicht ganz so gut schmecken. <p>  Doch das scheint nach dem 0:3 in Frankfurt nicht mehr als Wunschdenken, wie auch ein frustrierter Guido Burgstaller feststellen musste.  <p> Aus Sicht der Lilien stimmte es dabei vor allem bedenklich, dass Hoffenheim augenscheinlich noch nicht einmal einen besonders inspirierten Tag erwischte — vielmehr war namentlich die einseitige zweite Halbzeit auf die fehlende Bundesliga-Tauglichkeit des Neulings zurückzuführen.  </pre>


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